
Laut Goldman Sachs wurden im Juni 64% der Zollkosten von US-Unternehmen getragen, 22% von den US-Konsumenten.
Nur 14% fielen auf die ausländischen Exporteure zurück (welche die Zölle ja eigentlich zahlen sollten).
Das soll sich ändern: Die Bank geht davon aus, dass bis Oktober 67% der Zölle auf die US-Verbraucher abfallen.
Die Verschiebung der Zolllast von Unternehmen hin zu Konsumenten dürfte unweigerlich auch den US-Dollar beeinflussen.
Zumal die privaten Haushalte in den USA für rund zwei Drittel des amerikanischen BIP verantwortlich sind.