
Nennen wir ihn Frank Meier.
Frank ist CFO von einem Industrie-KMU mit CHF 25 Mio. Umsatz.
Er ist ein echtes Multi-Talent. Er kümmert sich um Finanzen, IT und HR.
Seine Tage sind von operativem Feuerlöschen geprägt.
Letztes Jahr hat der starke Franken fast seinen ganzen EBIT ausradiert.
Obwohl das operative Geschäft durchaus erfolgreich lief.
Der Verwaltungsrat hat unbequeme Fragen gestellt.
Aber zwischen Budgetierung und Monatsabschlüssen blieb einfach keine Zeit, um sich auch noch um die Devisen zu kümmern.
Der Bankberater schlug zwar ab und zu komplexe FX-Strukturen vor.
Aber schickte nie einen Profi vorbei, der sich an den Tisch setzt und Handlungsoptionen aufzeigt.
Jetzt hat Frank sich entschieden, die Kontrolle zurückzugewinnen - und ist auf uns zugekommen.
Seither hat sich einiges geändert:
1. FX-Strategie
Frank nutzt eine rollierende Strategie mit klarer Hedge Ratio und einfach verständlichen Absicherungsinstrumenten. 2026 wird er keine negativen Überraschungen im Ergebnis sehen.
Ergebnis: Reduktion der Volatilität um 70-80%.
2. FX-Policy
Frank hat ein schriftliches Regelwerk zur Hand, das Rollen und Verantwortlichkeiten klärt. Der Verwaltungsrat hat es abgesegnet. Das ist gelebte Governance.
Ergebnis: Entscheidungen erfolgen mit System statt nach Zufall.
3. FX-Setup
Frank hat Zugang zu einer Online-Plattform mit kompetitiven Konditionen und ohne Stufentarif. Der telefonische Handel gehört der Vergangenheit an. Termingeschäfte bucht er mittels 0%-Rahmenlimite, ohne Liquidität binden zu müssen.
Ergebnis: Durch bessere Kurse spart er jährlich einen 5-stelligen Betrag.
Sein gesamter Zeitaufwand: Ca. 3 Stunden für Gespräche, Strategie und Onboarding.
Sein Ergebnis: 5-stellige Ersparnis auf Transaktionskosten. 7-stelliger Schutz der Marge.
Und nie wieder eine VR-Sitzung, in der Währungsverluste die Hauptrolle spielen.