Author: Julien Savioz
7.5.26
Lesedauer:
1 min

Über den Mythos der De-Dollarisierung

Der Mythos der De-Dollarisierung ist falsch.

Obwohl gerne über den Untergang des Dollars spekuliert wird, zeigen die neuesten Daten von Swift ein anderes Bild:

→ 51.1% der internationalen Zahlungen werden in USD abgewickelt, ein neues Rekordhoch.

Zudem bleibt der US-Dollar verantwortlich für:

→ 89% der FX-Transaktionen

→ 61% der neu ausgegebenen Anleihen in Fremdwährung

→ 57% der globalen Reservewährungen

Trotz der Bemühungen einiger Länder, eigene Währungskreisläufe zu etablieren, bleibt die Liquidität und das Vertrauen in den Dollar ungeschlagen.

Der Dollar bleibt der König.

Zurück zu Übersicht