Autor: Julien Savioz
24.3.26
Lesedauer:
2 Minuten

Case Study: Die Geschichte von Frank Meier.

Nennen wir ihn Frank Meier.

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Frank ist CFO von einem Industrie-KMU mit CHF 25 Mio. Umsatz.

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Er ist ein echtes Multi-Talent. Er kümmert sich um Finanzen, IT und HR.

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Seine Tage sind von operativem Feuerlöschen geprägt.

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Letztes Jahr hat der starke Franken fast seinen ganzen EBIT ausradiert.

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Obwohl das operative Geschäft durchaus erfolgreich lief.

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Der Verwaltungsrat hat unbequeme Fragen gestellt.

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Aber zwischen Budgetierung und Monatsabschlüssen blieb einfach keine Zeit, um sich auch noch um die Devisen zu kümmern.

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Der Bankberater schlug zwar ab und zu komplexe FX-Strukturen vor.

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Aber schickte nie einen Profi vorbei, der sich an den Tisch setzt und Handlungsoptionen aufzeigt.

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Jetzt hat Frank sich entschieden, die Kontrolle zurückzugewinnen - und ist auf uns zugekommen.

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Seither hat sich einiges geändert:

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1. FX-Strategie

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Frank nutzt eine rollierende Strategie mit klarer Hedge Ratio und einfach verständlichen Absicherungsinstrumenten. 2026 wird er keine negativen Überraschungen im Ergebnis sehen.

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Ergebnis: Reduktion der Volatilität um 70-80%.

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2. FX-Policy

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Frank hat ein schriftliches Regelwerk zur Hand, das Rollen und Verantwortlichkeiten klärt. Der Verwaltungsrat hat es abgesegnet. Das ist gelebte Governance.

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Ergebnis: Entscheidungen erfolgen mit System statt nach Zufall.

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3. FX-Setup

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Frank hat Zugang zu einer Online-Plattform mit kompetitiven Konditionen und ohne Stufentarif. Der telefonische Handel gehört der Vergangenheit an. Termingeschäfte bucht er mittels 0%-Rahmenlimite, ohne Liquidität binden zu müssen.

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Ergebnis: Durch bessere Kurse spart er jährlich einen 5-stelligen Betrag.

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Sein gesamter Zeitaufwand: Ca. 3 Stunden für Gespräche, Strategie und Onboarding.

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Sein Ergebnis: 5-stellige Ersparnis auf Transaktionskosten. 7-stelliger Schutz der Marge.

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Und nie wieder eine VR-Sitzung, in der Währungsverluste die Hauptrolle spielen.

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